Eine geheime Rezeptur nach Kommerzienrat Paul Friedrich Dick, ein geschütztes Herstellungsverfahren und jede Menge Handarbeit: Die Messer der Serie „1778“ sind schlichtweg einzigartig. Jedes fertige Stück ist ein Kunstwerk, das bis zur Vollendung über 45 Arbeitsschritte hinter sich hat.

Der Kern dieser außergewöhnlichen Messer birgt gleichsam das Geheimnis ihrer Qualität: Eine dünne Schicht hochlegierten „Double X VG 12“ Kohlenstoffstahl. Dieser enthält nach einer besonderen Rezeptur des Unternehmensgründers Zutaten wie Kobalt, Mangan und Molybdän. Das Ergebnis: Alle Messer der Serie „1778“ erhalten so ein schneidendes Herzstück gepaart mit einem extremen Härtegrad von insgesamt 61° HRC. Eine Kombination, die nicht nur unvergleichlich feines, gleichmäßiges Schneiden gewährt, sondern auch die Standzeit der Schneide erheblich verlängert. Da Kohlenstoffstahl an sich von Korrosion bedroht und nicht geschmacksneutral ist, wird der Kern im Sandwichverfahren in hochlegierten Stahl eingebettet.

Und wie bei erstklassigen Produkten üblich: Das meiste passiert von Hand. Sowohl die Griffe aus ausgesuchtem Pflaumenholz, die jedes Messer zum Unikat machen, als auch die Schneiden werden Stück für Stück von Spezialisten gefertigt, geschärft und abgezogen. So entsteht Qualität, die man sieht und fühlt – ein Messerleben lang.