Simon Stirnal

© Koch des Jahres / Melanie Bauer Photodesign


Haben Sie ein Lieblingsgericht aus Ihrer Kindheit?

Meine Mutter hat immer eine tolle Lachs-Sahnesauce mit Spaghetti gekocht.

Wie und wo entdeckten Sie Ihre Leidenschaft für das Kochen?

Schon als kleiner Junge habe ich gerne gekocht und für meine Eltern das Frühstück grade zu zelebriert. Mein Vater war geschäftlich viel auf der ganzen Welt unterwegs und brachte von seinen Reisen immer wieder viele verschiedene exotische Lebensmittel mit. So lernte ich früh die kulinarische Vielfalt kennen und lieben.

Was war Ihr schönstes Erlebnis in Ihrer Karriere?

Das ich vor drei Jahren erfolgreich einen Michelinstern verteidigen konnte und seither halte.

Was ist für Sie das Aufregendste an Ihrem Beruf?

Die Vielfallt, das man sich immer wieder neu erfinden muss und das Arbeiten mit qualitativ hochwertigen Produkten

Haben Sie ein Vorbild in der Küche?

Ein Vorbild für mich ist mein Kollege und Freund Christoph Rüffer. Er ist unglaublich kreativ und hat eine klare Linie die woran man seine Gerichte erkennt.

Mit wem würden Sie am liebsten gemeinsam ein Menü kochen?

Da gibt es keinen speziellen. Es gibt so viele super Köche und alle haben Ihren eigenen Stil, daher kann ich da keinen einzelnen heraus nehmen. Mit jedem guten und leidenschaftlichen Koch ist es sicher spannend mal zu arbeiten.

Wenn Sie sich und Ihren Stil zu Kochen in einem Satz beschreiben müssten …

würde ich sagen: „Zielstrebig, klassisch und doch immer mit der Moderne verbunden“

Auf welche drei Lebensmittel könnten Sie beim Kochen nie verzichten?

Blauschimmelkäse und Pfefferminztee. Eine dritte fällt mir nicht ein.

Wenn Sie ein Restaurant in einer Stadt Ihrer Wahl eröffnen würden, wo wäre das?

Hamburg, meiner Heimat

Was ist Ihnen bei Messern besonders wichtig?

Schärfe, Langlebigkeit und dass sie gut in der Hand liegen.

Was waren Ihre ersten Gedanken, nachdem Sie erfahren haben, dass Sie im Finale von Koch des Jahres stehen?

Yeah, geiles Ding!!! Nun heißt es reinhauen!

Verraten Sie uns, wie Sie für das Finale trainieren?

Wir kochen das Menü 2-3 Mal zu gleichen Bedingungen wie beim Wettbewerb. Vorallem das Anrichten in den 20 min wird trainiert.

Sind Sie abergläubisch? Haben Sie einen Glücksbringer für das Finale in Köln?

Abergläubisch, nein. Mein Glücksbringer ist meine Freundin die mich anfeuert und an mich glaubt.

Was wäre das letzte Getränk, das Sie bestellen, bevor die Bar schließt?

Ich würde Ich würde einen Long Island Icetea und ein Taxi zur nächsten Bar bestellen.

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