Stefan Lenz

© Koch des Jahres


Haben Sie ein Lieblingsgericht aus Ihrer Kindheit?

Das Reis Mouse von meiner Mama. Ich würde es nie wie sie kochen, mit kalten Butter Würfeln und grobem Kakao Pulver bestreut, aber ich habe es als Kind geliebt. 

Wie und wo entdeckten Sie Ihre Leidenschaft für das Kochen?

Als ich 15 war, beim Schnuppern in einem kleinen Hotel in Dornbirn. Danach habe ich meine 4 Jährige Ausbildung als Koch und Restaurant Fachmann in diesem Haus absolviert.

Was war Ihr schönstes Erlebnis in Ihrer Karriere?

Da gibt es so einige. Ich habe in diesem Beruf so viele schöne Sachen erlebt und auch sehr gute Freunde gefunden.

Was ist für Sie das Aufregendste an Ihrem Beruf?

Die Möglichkeiten in diesem Beruf überall auf der Welt zu arbeiten. Einem Restaurant seine eigenen Handschrift aufzudrücken. Und selbstverständlich ist jeder Tag anders und die Arbeit wird nie monoton.

Haben Sie ein Vorbild in der Küche? 

Nein ich schaue mehr auf mich selbst, dass ich mich jedes Jahr weiter entwickle und immer mehr dazu lerne. Außerdem möchte ich meine Küchenlinie immer mehr ausarbeiten.

Mit wem würden Sie am liebsten gemeinsam ein Menü kochen?

Mit allen meinen Freunden die auch Köche sind. Ich glaube das gäbe ein sehr interessantes und gutes Menü ab. 

Wenn Sie sich und Ihren Stil zu Kochen in einem Satz beschreiben müssten …

Regional mit Internationalen Einflüssen. Was schmeckt kommt auf den Teller. 

Auf welche drei Lebensmittel könnten Sie beim Kochen nie verzichten?

Auf keinen Fall auf Nüsse, Tomaten und Nussbutter. Die finden sich immer in irgendeiner Form in meinen Menüs wieder.

Wenn Sie ein Restaurant in einer Stadt Ihrer Wahl eröffnen würden, wo wäre das?

Bei mir in der Nähe Bregenz am Bodensee wäre super. Aber ist für die Top Gastronomie eher ein schweres Pflaster. 

Was ist Ihnen bei Messern besonders wichtig?

Das es gut ausbalanciert ist, nicht zu schwer und auf jeden Fall scharf.

Was waren Ihre ersten Gedanken, nachdem Sie erfahren haben, dass Sie im Finale von Koch des Jahres stehen?

Überrascht, da wir eine sehr starke Vorrundengruppe hatten. Aber ich habe mich sehr gefreut und das Ganze dann auch ausgiebig gefeiert. 

Verraten Sie uns, wie Sie für das Finale trainieren?

Momentan noch gar nicht, da gerade Hochsaison ist. Aber ich werde mich bis zum Finale in Köln noch gut vorbereiten. 

Sind Sie abergläubisch? Haben Sie einen Glücksbringer für das Finale in Köln?

Ich nehme meine Freundin Claudia mit, sie ist mein größten Fan und Glückbringer.

Was wäre das letzte Getränk, das Sie bestellen, bevor die Bar schließt?

Wodka Red Bull wenn ich am nächsten Tag frei habe. Sonst eher ein kleines Bier. Für ein Hangover bei der Arbeit bin ich inzwischen zu alt geworden.

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